US-Premiere in San Francisco

Nach der erfolgreichen Weltpremiere der fünften Staffel von "Game of Thrones" in London in der vergangen Woche, stand am 23. US-Premiere in San Francisco auf dem Plan. Dieses Event fand in der mehr als angemessenen Location, dem War Memorial Opera House statt. Kaum einer der Stars der Serie ließ sich dieses Ereignis entgehen.

Nicht nur die Macher der der Erfolgsserie, David Benioff und Dan B. Weiss, sondern auch der Author der Fantasysaga George R.R. Martin, schafften es Ihren vollen Terminkalendern zum Trotz, den Staffelstart live vor Ort zu feiern. Martin ließ in letzter Zeit die Öffentlichkeitsarbeit etwas schleifen, da er sich verstärkt auf die Fertigstellung des sechsten Buches der Reihe "Das Lied von Eis und Feuer" konzentrieren will. Aber was wäre es denn für eine Staffel-Premiere ohne den Kultautor?

Bei einem Interview mit der Moderatorin Mara Raphael, die gemeinsam mit Veronica Belmot Live-Sendung moderierte, gestand George R.R. Martin dass er im Herzen ein Mann des Nordens sei. Ihm findet die Kälte angenehmer als die Hitze die im Süden herrsche. Nicht desto trotz spräche die Damenwelt von Dorne für sich. Ein weiterer Punkt den Martin im Interview ansprach waren seine Fanerlebnisse. Das verrückteste was im hier passiert sei, war die bitte eines Fans nach einer Strähne seines Bartes. Dies ließ der Autor dann aber doch nicht zu. Ansonsten habe Martin aber nur positive Erfahrungen mit seinen Fans gemacht.

Die Produzenten der Serie, David Benioff und Dan Weiss verrieten im Interview auf dem roten Teppich, dass die fünfte Staffel noch gewaltiger werde: Es gibt große Sets, noch mehr Action, mehr Gewalt und Leute, die wir mögen, werden schreckliche Dinge widerfahren. Darüber hinaus gaben die beiden keine weiteren Details preis. Peter Dinklage verhielt sich ebenso und verriet ebenfalls keine Geheimnisse der kommenden Episoden.